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Oktober 2017

5. Oktober 2017
08:30 - 19:00
Haus der Siegerländer Wirtschaft, Spandauer Str. 25, 57072 Siegen
Fakultät III, Department Wirtschaftsinformatik & Wirtschaftsrechtm, Chair for Finance and Banking
Dr. Arnd Wiedemann, Dr. Martin Hiebl, Dr. Ruchi Agarwal, Prof. Jake Ansell, Prof. Senjay Kallapur, Dr. Patrick Ulrich, Maximilian Behrmann, uvm.
Since 2013, risk governance has been a major research focus at the University of Siegen, a topic concerning the sustainable, strategic directing of risks that adds value to the corporate functions of risk management, internal auditing, compliance, and corporate governance. The past four annual conferences on risk governance have discussed and further developed the relevance of risk governance at the corporate level. The 5th Annual Conference on Risk Governance at the University of Siegen is scheduled for October 5–6, 2017. Researchers and practitioners are again cordially invited to submit proposals for presentations at the conference. The general theme of this year’s conference is “Roles and Actors in Risk Governance.” In 2017, the conference will be associated with a special issue of the Journal of Risk Finance, which will also focus on “Roles and Actors in Risk Governance.” This special issue’s call for papers can be found at: http://www.emeraldgrouppublishing.com/products/journals/call_for_papers.htm?id=6991. Manuscripts not disclosing the identities of their authors can be submitted to the conference, to the special issue, or to both. Thus, participation at the conference is not required for submission to the special issue. More information on risk governance research at the University of Siegen is at: http://www.riskgovernance.de/. The first day of the conference will presumably focus on topics with strong links to practice, while the second day of the conference will be more research-focused.
09:00 - 18:00
Artur-Woll-Haus der Universität Siegen, Am Eichenhang 50, 57076 Siegen
Fakultät II, Department Erziehungswissenschaft und Psychologie
Prof‘in Dr. Alexandra Flügel, Prof. Dr. Martin Gröger, Prof‘in Dr. Jutta Wiesemann
Im Rahmen des vom Land NRW geförderten Projekts „Den Sachunterricht vernetzen – Perspektiven öffnen“ bearbeitet ein interdisziplinär aufgestelltes Team aus Fachdidaktiker*innen rund um den Sachunterricht außerschulische Lernorte und -räume als Gelegenheiten, integrativ-fächerübergreifende und mehrperspektivische Konzeptionen für den Grundschulunterricht zu entwerfen und zu praktizieren.
Im Kontext dieser Tagung wollen wir uns mit diesen Orten und Räumen außerhalb der Schule auseinandersetzen. Der Fokus liegt dabei auf der Generationenvermittlung. Wir fragen danach, wie sich die „Vermittlung“ der Generationen an diesen Orten und in diesen Räumen vollzieht. Wie eignen sich Kinder außerschulische Szenarien an? Wie werden diese von Erwachsenen vorbereitet und inszeniert? (Wie) werden die Erfahrungen und Lernprozesse zurück in die Schule transportiert?
Wir freuen uns, Sie an der Universität Siegen begrüßen zu können und gemeinsam neue, integrative Lern- und Bildungskonzepte kennenzulernen!

Einreichung von Beitrags- und Postervorschlägen bis zum 29. Mai 2017
Rückmeldung zur Annahme der Beiträge bis zum 30. Juni 2017
Anmeldeschluss: 15. September 2017
09:00 - 17:00
ENC-D 201, Emmy-Noether-Campus
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen und Fakultät 4
Workshop: Tutorenschulung Fakultät 4 (Termin 3)
Dagmar Schulte, Dr. Markus Helmerich, Dr. Andreas Mars
Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre methodisch-didaktische sowie fachdidaktische Kompetenz weiterzuentwickeln. Denn: Damit der Einsatz von Tutorien zu einer Verbesserung von Studium und Lehre führt, müssen Tutor*innen neben fachlichen Kompetenzen auch über grundlegende (fach-)didaktische Fähigkeiten verfügen. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die eigene Rolle klar zu werden, ein Tutorium didaktisch sinnvoll zu planen sowie didaktische Methoden zu erproben und zu reflektieren. Die Veranstaltung besteht aus 2 aufeinander abgestimmten eilen/Tagen (die Teilnahme an nur einem der beiden Tage ist nicht möglich):
Themen der Veranstaltung sind:
Was ist die Rolle des Tutors, der Tutorin?
Einsatz und Funktion von Tutorien in modularisierten Studiengängen
Kommunikation in Lerngruppen
Lernprozess verstehen
Tutorien lerngerecht planen
Lehr-Lern-Methoden zur Gestaltung eines Tutoriums
Arbeiten in und mit Gruppen
Umgang mit schwierigen Situationen
Methoden der Lernbegleitung und Förderung des aktiven Lernens in Übungen und Tutorien
Methoden der wissenschaftlichen Präsentation von Arbeitsergebnissen in Übungen und Tutorien ("Frontalphasen")
Methoden und Konzepte inhaltsorientierter Gestaltung von Kleingruppenarbeitsphasen
Prinzip der minimalen Hilfe (Diagnose und Förderung in Lehr-und Lernprozessen)
Konzepte und Kriterien für eine lernfördernde Hausaufgabenkorrektur
Angestrebte Lernziele:
Die eigene Rolle als Tutor*in definieren
Die Funktion des Tutoriums im Studiengang einordnen
Tutorien lerngerecht planen und gestalten
Angemessene Methoden in Hinblick auf Lerngruppe und Lernstoff auswählen
Konzepte für eine fachspezifische Lernbegleitung kennenlernen
Erfahrungen mit verschiedenen Methoden sammeln und reflektieren
Erarbeitung eines "Methodenkoffers" in Form von "Check-Listen" für den Einsatz im Semester
Methoden:
Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit; Plenumsdiskussion, Input, Übungen Unterrichtspraktische Übungen mit kollegialer Supervision und Reflexion
16:00 - 18:00
PB-A 044, Paul-Bonatz-Campus
Studienförder- fonds Siegen e.V.
Beratung: Studienfinanzierung
6. Oktober 2017
08:30 - 14:00
Haus der Siegerländer Wirtschaft, Spandauer Str. 25, 57072 Siegen
Fakultät III, Department Wirtschaftsinformatik & Wirtschaftsrechtm, Chair for Finance and Banking
Vanessa Hille, Dr. Volker Stein, Dr. Arnd Wiedemann, Dr. Tobias Scholz, Dr. Carsten Wehn, Dr. Thilo Helpenstein, Thomas Dücker
Since 2013, risk governance has been a major research focus at the University of Siegen, a topic concerning the sustainable, strategic directing of risks that adds value to the corporate functions of risk management, internal auditing, compliance, and corporate governance. The past four annual conferences on risk governance have discussed and further developed the relevance of risk governance at the corporate level. The 5th Annual Conference on Risk Governance at the University of Siegen is scheduled for October 5–6, 2017. Researchers and practitioners are again cordially invited to submit proposals for presentations at the conference. The general theme of this year’s conference is “Roles and Actors in Risk Governance.” In 2017, the conference will be associated with a special issue of the Journal of Risk Finance, which will also focus on “Roles and Actors in Risk Governance.” This special issue’s call for papers can be found at: http://www.emeraldgrouppublishing.com/products/journals/call_for_papers.htm?id=6991. Manuscripts not disclosing the identities of their authors can be submitted to the conference, to the special issue, or to both. Thus, participation at the conference is not required for submission to the special issue. More information on risk governance research at the University of Siegen is at: http://www.riskgovernance.de/. The first day of the conference will presumably focus on topics with strong links to practice, while the second day of the conference will be more research-focused.
09:00 - 12:30
Artur-Woll-Haus der Universität Siegen, Am Eichenhang 50, 57076 Siegen
Fakultät II, Department Erziehungswissenschaft und Psychologie
Prof‘in Dr. Alexandra Flügel, Prof. Dr. Martin Gröger, Prof‘in Dr. Jutta Wiesemann
Im Rahmen des vom Land NRW geförderten Projekts „Den Sachunterricht vernetzen – Perspektiven öffnen“ bearbeitet ein interdisziplinär aufgestelltes Team aus Fachdidaktiker*innen rund um den Sachunterricht außerschulische Lernorte und -räume als Gelegenheiten, integrativ-fächerübergreifende und mehrperspektivische Konzeptionen für den Grundschulunterricht zu entwerfen und zu praktizieren.
Im Kontext dieser Tagung wollen wir uns mit diesen Orten und Räumen außerhalb der Schule auseinandersetzen. Der Fokus liegt dabei auf der Generationenvermittlung. Wir fragen danach, wie sich die „Vermittlung“ der Generationen an diesen Orten und in diesen Räumen vollzieht. Wie eignen sich Kinder außerschulische Szenarien an? Wie werden diese von Erwachsenen vorbereitet und inszeniert? (Wie) werden die Erfahrungen und Lernprozesse zurück in die Schule transportiert?
Wir freuen uns, Sie an der Universität Siegen begrüßen zu können und gemeinsam neue, integrative Lern- und Bildungskonzepte kennenzulernen!

Einreichung von Beitrags- und Postervorschlägen bis zum 29. Mai 2017
Rückmeldung zur Annahme der Beiträge bis zum 30. Juni 2017
Anmeldeschluss: 15. September 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Dagmar Schulte
Viele Faktoren entscheiden über den Erfolg von Lehrveranstaltungen, Vorträgen u.ä. Gelungene Präsentationen erfordern neben der guten inhaltlichen Vorbereitung und der Sicherheit im Thema eben auch:
sicheres Auftreten
abwechslungsreiche Gestaltung, Dramaturgie und einen sinnvollen Aufbau
Motivierung und Aktivierung des Publikums angemessene Zeitplanung
sinnvollen Medieneinsatz
bewusster Einsatz von Stimme, Körper und Requisiten
09:00 - 17:00
ENC-D 201, Emmy-Noether-Campus
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen und Fakultät 4
Workshop: Tutorenschulung Fakultät 4 (Termin 3)
Dagmar Schulte, Dr. Markus Helmerich, Dr. Andreas Mars
Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre methodisch-didaktische sowie fachdidaktische Kompetenz weiterzuentwickeln. Denn: Damit der Einsatz von Tutorien zu einer Verbesserung von Studium und Lehre führt, müssen Tutor*innen neben fachlichen Kompetenzen auch über grundlegende (fach-)didaktische Fähigkeiten verfügen. Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die eigene Rolle klar zu werden, ein Tutorium didaktisch sinnvoll zu planen sowie didaktische Methoden zu erproben und zu reflektieren. Die Veranstaltung besteht aus 2 aufeinander abgestimmten eilen/Tagen (die Teilnahme an nur einem der beiden Tage ist nicht möglich):
Themen der Veranstaltung sind:
Was ist die Rolle des Tutors, der Tutorin?
Einsatz und Funktion von Tutorien in modularisierten Studiengängen
Kommunikation in Lerngruppen
Lernprozess verstehen
Tutorien lerngerecht planen
Lehr-Lern-Methoden zur Gestaltung eines Tutoriums
Arbeiten in und mit Gruppen
Umgang mit schwierigen Situationen
Methoden der Lernbegleitung und Förderung des aktiven Lernens in Übungen und Tutorien
Methoden der wissenschaftlichen Präsentation von Arbeitsergebnissen in Übungen und Tutorien ("Frontalphasen")
Methoden und Konzepte inhaltsorientierter Gestaltung von Kleingruppenarbeitsphasen
Prinzip der minimalen Hilfe (Diagnose und Förderung in Lehr-und Lernprozessen)
Konzepte und Kriterien für eine lernfördernde Hausaufgabenkorrektur
Angestrebte Lernziele:
Die eigene Rolle als Tutor*in definieren
Die Funktion des Tutoriums im Studiengang einordnen
Tutorien lerngerecht planen und gestalten
Angemessene Methoden in Hinblick auf Lerngruppe und Lernstoff auswählen
Konzepte für eine fachspezifische Lernbegleitung kennenlernen
Erfahrungen mit verschiedenen Methoden sammeln und reflektieren
Erarbeitung eines "Methodenkoffers" in Form von "Check-Listen" für den Einsatz im Semester
Methoden:
Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit; Plenumsdiskussion, Input, Übungen Unterrichtspraktische Übungen mit kollegialer Supervision und Reflexion
7. Oktober 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Dagmar Schulte
Viele Faktoren entscheiden über den Erfolg von Lehrveranstaltungen, Vorträgen u.ä. Gelungene Präsentationen erfordern neben der guten inhaltlichen Vorbereitung und der Sicherheit im Thema eben auch:
sicheres Auftreten
abwechslungsreiche Gestaltung, Dramaturgie und einen sinnvollen Aufbau
Motivierung und Aktivierung des Publikums angemessene Zeitplanung
sinnvollen Medieneinsatz
bewusster Einsatz von Stimme, Körper und Requisiten
9. Oktober 2017
14:00 - 16:00
AR-E 8101 (Audimax), Adolf-Reichwein Campus
Universität Siegen
Begrüßung durch das Rektorat
16:00 - 19:00
Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen (3. Etage)
Gründerbüro der Universität Siegen
Prof. Thomas Heupel (FOM Siegen)
Der Zahlenteil eines Businessplans spielt eine große Rolle. Nicht nur für die Kreditgeber, sondern auch für die eigene Planung. In dieser Veranstaltung wird der Aufbau des Zahlenteils aufgezeigt und die wichtigen Komponenten ausführlich dargestellt. Zudem werden die Unterschiede zwischen Rentabilität und Liquidität erläutert.
10. Oktober 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Gabriela Ruhmann
Sie haben an der Schreibwerkstatt („Produktiv zum professionellen Forschungstext“) und an der Textwerkstatt („Weiter im Text“) teilgenommen. Dort haben Sie sich in Ihrer Rolle als Forschende(r) mit den Anforderungen an Prozess und Produkt der wissenschaftlichen Textproduktion vertraut gemacht. Nun möchten Sie in Ihrer Rolle als Lehrende(r) erkunden, wie Sie Studierende zum wissenschaftlichen Schreiben anleiten und sie bei ihren Schreibprojekten betreuen können. Sie verfügen über ein Instrumentarium an Instruktionen und Interventionen, mit denen Sie Studierende beim schrittweisen Aufbau wissenschaftlicher Schreibkompetenz unterstützen können. Sie überdenken Ihre Bewertungsmaßstäbe und haben eine Vorstellung, wie Sie Ihre Anforderungen lernförderlich dosieren können. Sie überdenken Ihre Betreuungspraxis und setzen Ihre pädagogischen Instrumente lernförderlich und effizient ein.
Das Verfassen wissenschaftlicher Texte ist im Studium ¬das zentrale Lern- und Prüfungsinstrument. Da die Ansprüche an die Prozesse und Produkte der wissenschaftlichen Textproduktion weit über die Schreibanforderungen in der Schule hinausgehen, brauchen Studierende Anleitung, Übung und Begleitung, um in das komplexe Handwerk des wissenschaftlichen Schreibens hineinzuwachsen. In dieser Veranstaltung lernen Sie bewährte Instrumente aus der akademischen Schreibdidaktik kennen, mit denen Sie Studierende gezielt unterstützen können, schrittweise Kompetenzen für das wissenschaftliche Schreiben aufzubauen.
Im Einzelnen dreht sich die Werkstatt u.a. um folgende Fragen:
Was sind die typischen Schwierigkeiten von Studierenden beim wissenschaftlichen Schreiben?
Wie lassen sich Arbeitsstrategien für einen produktiven Schreibprozess vermitteln?
Wie lassen sich die vielschichtigen Leistungsanforderungen bezogen auf wissenschaftliches Schreiben transparent darstellen, erklären und begründen?
Was sind angemessene Bewertungsmaßstäbe für wissenschaftliche Hausarbeiten?
Wie können Sie Studierenden Rückmeldung auf Konzepte und Texte so geben, dass sie daraus auch tatsächlich etwas lernen?
Wie viel Anleitung und Betreuung ist angemessen?
Was sind die Möglichkeiten und Grenzen von Handouts, Lehrveranstaltungen und Sprechstunden?
Was können Ratgeberbücher oder -software, Tutorinnen und Tutoren sowie Schreibberatungsstellen leisten?
11. Oktober 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Gabriela Ruhmann
Sie haben an der Schreibwerkstatt („Produktiv zum professionellen Forschungstext“) und an der Textwerkstatt („Weiter im Text“) teilgenommen. Dort haben Sie sich in Ihrer Rolle als Forschende(r) mit den Anforderungen an Prozess und Produkt der wissenschaftlichen Textproduktion vertraut gemacht. Nun möchten Sie in Ihrer Rolle als Lehrende(r) erkunden, wie Sie Studierende zum wissenschaftlichen Schreiben anleiten und sie bei ihren Schreibprojekten betreuen können. Sie verfügen über ein Instrumentarium an Instruktionen und Interventionen, mit denen Sie Studierende beim schrittweisen Aufbau wissenschaftlicher Schreibkompetenz unterstützen können. Sie überdenken Ihre Bewertungsmaßstäbe und haben eine Vorstellung, wie Sie Ihre Anforderungen lernförderlich dosieren können. Sie überdenken Ihre Betreuungspraxis und setzen Ihre pädagogischen Instrumente lernförderlich und effizient ein.
Das Verfassen wissenschaftlicher Texte ist im Studium ¬das zentrale Lern- und Prüfungsinstrument. Da die Ansprüche an die Prozesse und Produkte der wissenschaftlichen Textproduktion weit über die Schreibanforderungen in der Schule hinausgehen, brauchen Studierende Anleitung, Übung und Begleitung, um in das komplexe Handwerk des wissenschaftlichen Schreibens hineinzuwachsen. In dieser Veranstaltung lernen Sie bewährte Instrumente aus der akademischen Schreibdidaktik kennen, mit denen Sie Studierende gezielt unterstützen können, schrittweise Kompetenzen für das wissenschaftliche Schreiben aufzubauen.
Im Einzelnen dreht sich die Werkstatt u.a. um folgende Fragen:
Was sind die typischen Schwierigkeiten von Studierenden beim wissenschaftlichen Schreiben?
Wie lassen sich Arbeitsstrategien für einen produktiven Schreibprozess vermitteln?
Wie lassen sich die vielschichtigen Leistungsanforderungen bezogen auf wissenschaftliches Schreiben transparent darstellen, erklären und begründen?
Was sind angemessene Bewertungsmaßstäbe für wissenschaftliche Hausarbeiten?
Wie können Sie Studierenden Rückmeldung auf Konzepte und Texte so geben, dass sie daraus auch tatsächlich etwas lernen?
Wie viel Anleitung und Betreuung ist angemessen?
Was sind die Möglichkeiten und Grenzen von Handouts, Lehrveranstaltungen und Sprechstunden?
Was können Ratgeberbücher oder -software, Tutorinnen und Tutoren sowie Schreibberatungsstellen leisten?
12:00 - 14:00
AR-HB 030, Adolf-Reichwein Campus
Fakultät I, Department Anglistik, Germanistik, Romanistik, ev. und kath. Theologie
JProf. Dr. Gregor Schuhen
In der interdisziplinären Ringvorlesung "Blut, Tränen und Spott. Männlichkeiten in der Vormoderne" geht es um Männlichkeitsentwürfe von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. In diesem Rahmen stehen nicht nur die „klassischen“ männlichen Idealtypen (Ritter, Heilige, Höflinge, Gelehrte) im Vordergrund, sondern mit den Narren, Schelmen und Eunuchen auch scheinbare Abweichungen von der hegemonialen Norm vormoderner Männlichkeit. Es geht ebenfalls um typische männliche Praktiken und Handlungsmodelle wie etwa den Kampf, das Duell, das Studium, die Galanterie und die Askese, die das vormoderne Männlichkeitsbild als ebenso pluralisiert erscheinen lassen wie moderne Maskulinität.
16. Oktober 2017
08:00 - 16:30
AR-HB 022, Adolf-Reichwein-Campus Besprechungsraum
Universität Siegen, Dezernat 1.1
Christoph Grebe
17. Oktober 2017
08:30 - 12:30
AR-HB 022, Adolf-Reichwein Campus
Universität Siegen, Abteilung 1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Boglarka Beyer-Rickes
Die Universität Siegen bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten im Rahmen der „gesunden Universität“ die Möglichkeit, an diesem kostenlosen Workshop teilzunehmen.
18. Oktober 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Alumniverbund der Universität Siegen
Pascal Biesenbach
Im Zentrum der beiden Tage steht folgende Frage:
Wie können Sie Lehr- und Lernprozesse in Ihren Veranstaltungen so arrangieren, dass wichtige Inhalte sich gut in den Köpfen der Studierenden verankern?
Sie lernen hierzu praktische Beispiele kennen, wie bereits kleine methodische Adaptionen die Wahrscheinlichkeiten erfolgreicher Lernprozesse erhöhen. Das Gehirn ist allerdings nicht nur Datenspeicher, sondern vor allem ein konstanter Datenerzeuger. Entlang dieser Erkenntnis aus den kognitiven Neurowissenschaften ergeben sich teilweise neue Anforderungen aber vor allem neue Möglichkeiten für Ihre Lehrveranstaltungen.
Dieser Workshop lädt Sie ein auf einen Streifzug durch didaktische Praxis, die Wirkung von Sprache auf Lernprozesse, neuronale Prinzipien und deren Zusammenhänge mit Ihrem Handeln als Lehrende.
Bitte bringen Sie Konzepte und Materialen aktueller oder anstehender Veranstaltungen mit, damit wir anhand Ihrer Materialien bereits im Workshop praktisch arbeiten können.
12:00 - 14:00
AR-HB 030, Adolf-Reichwein Campus
Fakultät I, Department Anglistik, Germanistik, Romanistik, ev. und kath. Theologie
Lars Henk
In der interdisziplinären Ringvorlesung "Blut, Tränen und Spott. Männlichkeiten in der Vormoderne" geht es um Männlichkeitsentwürfe von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. In diesem Rahmen stehen nicht nur die „klassischen“ männlichen Idealtypen (Ritter, Heilige, Höflinge, Gelehrte) im Vordergrund, sondern mit den Narren, Schelmen und Eunuchen auch scheinbare Abweichungen von der hegemonialen Norm vormoderner Männlichkeit. Es geht ebenfalls um typische männliche Praktiken und Handlungsmodelle wie etwa den Kampf, das Duell, das Studium, die Galanterie und die Askese, die das vormoderne Männlichkeitsbild als ebenso pluralisiert erscheinen lassen wie moderne Maskulinität.
19. Oktober 2017
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Alumniverbund der Universität Siegen
Pascal Biesenbach
Im Zentrum der beiden Tage steht folgende Frage:
Wie können Sie Lehr- und Lernprozesse in Ihren Veranstaltungen so arrangieren, dass wichtige Inhalte sich gut in den Köpfen der Studierenden verankern?
Sie lernen hierzu praktische Beispiele kennen, wie bereits kleine methodische Adaptionen die Wahrscheinlichkeiten erfolgreicher Lernprozesse erhöhen. Das Gehirn ist allerdings nicht nur Datenspeicher, sondern vor allem ein konstanter Datenerzeuger. Entlang dieser Erkenntnis aus den kognitiven Neurowissenschaften ergeben sich teilweise neue Anforderungen aber vor allem neue Möglichkeiten für Ihre Lehrveranstaltungen.
Dieser Workshop lädt Sie ein auf einen Streifzug durch didaktische Praxis, die Wirkung von Sprache auf Lernprozesse, neuronale Prinzipien und deren Zusammenhänge mit Ihrem Handeln als Lehrende.
Bitte bringen Sie Konzepte und Materialen aktueller oder anstehender Veranstaltungen mit, damit wir anhand Ihrer Materialien bereits im Workshop praktisch arbeiten können.
23. Oktober 2017
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Prof. Dr. Gabriele Weiß, Benjamin Walther, Prof. Dr. Joseph Imorde, Mag. Friderike Lassy-Beelitz, Karin Puck, uvm.
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.
24. Oktober 2017
13:30 - 14:30
AR-SSC 0.12, Adolf-Reichwein Campus
Zentrale Studienberatung
Beratung: Mir ist noch unklar...
Für alle StudienanfängerInnen, die nach den Erstsemestereinführungen noch Fragen haben.
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Prof. Dr. Michael Quante, Prof. Dr. Andreas Kolb, Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Wolfgang Schuldzinski, uvm.
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.
25. Oktober 2017
08:00 - 13:00
AR-HB 022, Adolf-Reichwein-Campus Besprechungsraum
Universität Siegen, Abteilung 1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Andre Grutz (AMZ Siegerland e.V.)
12:00 - 14:00
AR-HB 030, Adolf-Reichwein Campus
Fakultät I, Department Anglistik, Germanistik, Romanistik, ev. und kath. Theologie
Prof. Dr. Hans-Ulrich Weidemann
In der interdisziplinären Ringvorlesung "Blut, Tränen und Spott. Männlichkeiten in der Vormoderne" geht es um Männlichkeitsentwürfe von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. In diesem Rahmen stehen nicht nur die „klassischen“ männlichen Idealtypen (Ritter, Heilige, Höflinge, Gelehrte) im Vordergrund, sondern mit den Narren, Schelmen und Eunuchen auch scheinbare Abweichungen von der hegemonialen Norm vormoderner Männlichkeit. Es geht ebenfalls um typische männliche Praktiken und Handlungsmodelle wie etwa den Kampf, das Duell, das Studium, die Galanterie und die Askese, die das vormoderne Männlichkeitsbild als ebenso pluralisiert erscheinen lassen wie moderne Maskulinität.
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Dr. Stefan Metzger, Berivan Aymaz, MdL, Prof. Dr. Wolf-D. Bukow, Klaus Gräbener, Dr. Andreas Neumann, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, uvm.
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.
26. Oktober 2017
08:00 - 13:00
AR-HB 022, Adolf-Reichwein-Campus Besprechungsraum
Universität Siegen, Abteilung 1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Mitarbeiterschulung: Einführung in die Arbeitssicherheit für neue Auszubildende
Andre Grutz (AMZ Siegerland e.V.)
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Prof. Dr. Simon Forstmeier, Stefan Hossinger, Meike Stephan, Prof. Dr. Arndt Werner, Prof. Dr. Rainer Brück, uvm.
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.
27. Oktober 2017
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Dr. Bruno Gransche, Mitglieder der Band "Voices"
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.