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25. Oktober 2017

25. Oktober 2017
08:00 - 13:00
AR-HB 022, Adolf-Reichwein-Campus Besprechungsraum
Universität Siegen, Abteilung 1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Andre Grutz (AMZ Siegerland e.V.)
10:00
AR-E 4112, Adolf-Reichwein-Campus
Universität Siegen, Fak II, OASE Lernwerkstatt
Dr. paed. Barbara Müller-Naendrup, Prof. Dr. Sandra Tänzer (Universität Erfurt)
12:00 - 14:00
AR-HB 030, Adolf-Reichwein Campus
Fakultät I, Department Anglistik, Germanistik, Romanistik, ev. und kath. Theologie
Prof. Dr. Hans-Ulrich Weidemann
In der interdisziplinären Ringvorlesung "Blut, Tränen und Spott. Männlichkeiten in der Vormoderne" geht es um Männlichkeitsentwürfe von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. In diesem Rahmen stehen nicht nur die „klassischen“ männlichen Idealtypen (Ritter, Heilige, Höflinge, Gelehrte) im Vordergrund, sondern mit den Narren, Schelmen und Eunuchen auch scheinbare Abweichungen von der hegemonialen Norm vormoderner Männlichkeit. Es geht ebenfalls um typische männliche Praktiken und Handlungsmodelle wie etwa den Kampf, das Duell, das Studium, die Galanterie und die Askese, die das vormoderne Männlichkeitsbild als ebenso pluralisiert erscheinen lassen wie moderne Maskulinität.
16:00
AR-HB 0204, Adolf-Reichwein Campus
AK Fluchtmigration, Universität Siegen
Dr. Ulrike Krause (Philipps-Universität Marburg)
Weltweit erhalten Flüchtlinge in Lagern Zugang zu Schutz, sind dort aber auch vielfältigen Restriktionen und Gefahren ausgesetzt. Das Leben von geflüchteten Frauen in Flüchtlingslagern steht im Fokus des Vortrags. Ein gendersensibler Blick wird auf den humanitären Flüchtlingsschutz, die Gefahren wie auch Bewältigungsstrategien in Lagern gerichtet.
Ulrike Krause widmet sich am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung sowie der Friedens- und Konfliktforschung. Ihre Lehr- und Forschungsinteressen liegen in den Feldern humanitärer Flüchtlingsschutz, Konflikt-Flucht-Nexus, Resilienz, Gender sowie sexueller und genderbasierter Gewalt. Derzeit leitet sie das Forschungsprojekt „Globaler Flüchtlingsschutz und lokales Flüchtlingsengagement. Ausmaß und Grenzen von Agency in gemeindebasierten NGOs von Flüchtlingen“, das die Gerda-Henkel-Stiftung fördert.
16:00 - 18:00
AR-B 2104/5, Adolf-Reichwein-Campus
Gestu_S, Familienservicebüro, Gender Studies
Stefan Paulus (St. Gallen)
16:15
H-C 3303, Campus Hölderlinstraße
Career Service der Universität Siegen
Karin Puck
Die Arbeitsbereiche im Museum sind äußerst vielfältig und spannend.
Karin Puck ist im Museum für Gegenwartskunst Siegen verantwortlich für Kunstvermittlung und Marketing. Sie gibt einen Einblick in verschiedene Tätigkeitsfelder und die Voraussetzungen, die Bewerber mitbringen sollten. Ihre eigene Berufsbiografie beschreibt sie dabei als „nicht gradlinig“.
16:30 - 21:00
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Dr. Stefan Metzger, Berivan Aymaz, MdL, Prof. Dr. Wolf-D. Bukow, Klaus Gräbener, Dr. Andreas Neumann, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, uvm.
Das FoKoS der Universität Siegen basiert auf einer gemeinsamen Initiative der Universität Siegen, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen.
Mit der Leitidee "Zukunft menschlich gestalten" werden die nachhaltige Sicherung der Zukunftsfähigkeit und die Gestaltung einer menschlichen und damit lebenswerten Zukunft als ehtische Aufgabe betont. Die Erhaltung der Zukunftsfähigkeit setzt die Bewahrung der natürlichen und geschaffenen Lebensgrundlagen voraus, während zugleich durch die zunehmende Vernetzung die Anfälligkeit der Menschheit für natürliche und menschgemachte Umwelt-, Technik und Sicherheitsrisiken steigt.

Ziel des Forschungskollegs ist es, innovative und kreative Forschungsarbeiten über die Grenzen die einzelnen Disziplinen hinweg zu erschließen. Denn, so die Idee des FoKoS: nur wer über den Tellerrand der Fach- und Wissensgrenzen schaut, kann einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten, die durch Digitalisierung, Migration oder demografischen Wandel entstehen.

Das FoKoS setzt neben Offenheit zur Innovation auf interdisziplinäre Kollaboration, damit sich "Neues entfalten" und die "Zukunft menschlich gestaltet" werden kann.

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