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Februar-Kalender
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Februar 2018

1. Februar 2018
09:00 - 17:00
Weidenauer Straße 118, WS-A-301
Universität Siegen, Arbeitsstelle Hochschuldidaktik
Martin Mürmann, Dagmar Schulte
Inhaltlich werden in beiden Workshops in einem breiten Themenspektrum grundlegende Aspekte des Lehrens und Lernens bearbeitet. Der Fokus liegt dabei auf alltagstauglichen, praktischen Anregungen, die sich in möglichst vielen Disziplinen variabel umsetzen lassen.Ziele der Veranstaltung sind die Erweiterung des didaktischen Repertoires und die Anregung von Neugier und Experimentierfreude im Alltag akademischen Lehrens und Lernens.
17:15
ENC-D 114, Emmy-Noether-Campus
Fak IV, Department Physik
Dr. Josef M. Gaßner (Unisternwarte München/Hochschule Landshut)
Dr. Josef Gassner ist bekannt aus Funk und Fernsehen, ebenso seine populaerwissenschaftlichen Beitraege zur Physik und insbesondere zur Kosmologie. Herr Dr. Gassner konnte nun als Sprecher im physikalischen Kolloquium gewonnen werden. Er wird über das Thema "Was hat der Urknall mit mir zu tun?" referieren.
20:00
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
Studio für Neue Musik, Museum für Gegenwartskunst Siegen
Martin Herchenröder, Marco Hoffmann
Performance von Studierenden des Fachs Musik
5. Februar 2018
15:00 - 19:00
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
6. Februar 2018
10:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Daniel Al-Kabbani
Traditionell bieten Lehrveranstaltungen in Schulen und Hochschulen eine intensive Unterstützung beim ersten Schritt, also bei der strukturierten Aufnahme von Informationen durch Vorlesungen, Unterrichtsgespräche, Referate oder solchen Gruppenaufgaben, die die Recherche neuen Wissens fokussieren. Die Schritte zwei und drei werden den Student*innen dabei meist für das Selbstlernen zu Hause überlassen. Dabei sind es gerade diese Teilschritte,
die durch soziale Interaktion und intensives Feedback durch die Lehrenden in besonderem Maße profitieren. Das „Flipped Classroom-“ oder auch „Inverted Classroom-Modell“ greift diesen Gedanken auf. Die Lehrveranstaltung wird „umgedreht“; das bedeutet, die Aneignung von neuen Inhalten findet durch die Teilnehmenden vor der Veranstaltung in Eigenarbeit statt, so dass in der Vorlesung oder im Seminar mehr Zeit bleibt, um an der Vertiefung der
Inhalte zu arbeiten. Damit dieser einfache Grundgedanke in der Lehrpraxis
lebendig werden kann und Dynamik entwickelt, sind einige wichtige Fragen zu beantworten:
Welche Inhalte eignen sich, um ausgelagert zu werden?
Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein?
Welcher Arbeitsumfang ist realistisch?
Wie wird gewährleistet, dass Studierende sich vorbereiten?
Wie kann man aussagekräftiges Feedback für Studierende bereitstellen?
Welche Möglichkeiten hat man, um die Präsenszeit interaktiv zu nutzen?
15:00 - 19:00
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
17:30
FoKoS, Weidenauer Str. 167, 57076 Siegen-Weidenau
ForschungsKollegSiegen (FoKoS)
Prof. Dr. Thomas Straubhaar (Universität Hamburg)
Thomas Straubhaar ist Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen der Universität Hamburg und Direktor des Europa-Kollegs in Hamburg. In der neuen Veranstaltungsausgabe „Zukunft menschlich gestalten“ wird er über das bedingungslose Grundeinkommen sprechen.

Weitere Informationen zu Prof. Dr. Thomas Straubhaar und zum Programm finden Sie in unserem Veranstaltungsflyer. Wir bitten um Anmeldung bis zum 31. Januar 2018.

In der Veranstaltungsreihe „Zukunft menschlich gestalten“ kommen bedeutende Personen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen zu Wort und treten in den Dialog mit den Menschen der Region Siegen-Wittgenstein. Zuletzt sprach Bundestagspräsidentin a. D. Rita Süssmuth zu „Demografischer Wandel, Migration und Flucht“.
7. Februar 2018
10:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Daniel Al-Kabbani
Traditionell bieten Lehrveranstaltungen in Schulen und Hochschulen eine intensive Unterstützung beim ersten Schritt, also bei der strukturierten Aufnahme von Informationen durch Vorlesungen, Unterrichtsgespräche, Referate oder solchen Gruppenaufgaben, die die Recherche neuen Wissens fokussieren. Die Schritte zwei und drei werden den Student*innen dabei meist für das Selbstlernen zu Hause überlassen. Dabei sind es gerade diese Teilschritte,
die durch soziale Interaktion und intensives Feedback durch die Lehrenden in besonderem Maße profitieren. Das „Flipped Classroom-“ oder auch „Inverted Classroom-Modell“ greift diesen Gedanken auf. Die Lehrveranstaltung wird „umgedreht“; das bedeutet, die Aneignung von neuen Inhalten findet durch die Teilnehmenden vor der Veranstaltung in Eigenarbeit statt, so dass in der Vorlesung oder im Seminar mehr Zeit bleibt, um an der Vertiefung der
Inhalte zu arbeiten. Damit dieser einfache Grundgedanke in der Lehrpraxis
lebendig werden kann und Dynamik entwickelt, sind einige wichtige Fragen zu beantworten:
Welche Inhalte eignen sich, um ausgelagert zu werden?
Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein?
Welcher Arbeitsumfang ist realistisch?
Wie wird gewährleistet, dass Studierende sich vorbereiten?
Wie kann man aussagekräftiges Feedback für Studierende bereitstellen?
Welche Möglichkeiten hat man, um die Präsenszeit interaktiv zu nutzen?
15:00 - 19:30
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
18:30
US-A 120, Campus Unteres Schloss
Fakultät III
Prof.in Dr. h.c. mult. Deirdre McCloskey (University of Illinois at Chicago)
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des Masterstudiengangs Plurale Ökonomik.
20:00
AR-B 2311 (Musiksaal), Adolf-Reichwein Campus
Martin Reuthner
8. Februar 2018
15:00 - 17:00
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
9. Februar 2018
15:00 - 19:00
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
10. Februar 2018
H-F 105/105, Campus Hölderlinstraße
Universität Siegen, Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD)
Prof. Dr. Dr. h. c. Hubert Roth
Im Jahre 2016 startete das EU Projekt "International Assisted Communication for Education". Projektpartner sind Hochschulen aus Großbritannien, Griechenland, Portugal, Slowenien und das Zentrum für Entwicklungsländerforschung und Wissenstransfer (ZEW/CICD) der Universität Siegen. Projektziel ist die Entwicklung eines bidirektionalen Übersetzers (Text/Gebärden) für die verschiedenen Gebärdensprachen der Projektpartner, der gehörlosen Menschen bei der Kommunikation im Alltag und im Studium helfen soll. Im Rahmen der Projektarbeit finden Workshops statt, in denen man Erfahrungen austauschen und Anregungen bekommen kann. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf den Termin mit Gehörlosen am Mittwoch, 07.02.2018. An diesem Tag werden die wichtigsten Aspekte des Projektes zusammengefasst und es wird über den Alltag von Gehörlosen in Deutschland diskutiert.
13. Februar 2018
08:00 - 16:30
AR-HB 022 (Haardter-Berg-Schule), Adolf-Reichwein-Campus
Universität Siegen, Dezernat 1.1
Christoph Grebe
16. Februar 2018
09:00 - 13:00
WS-A 303, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Abschlussworkshop II: Innovative Lehrprojekte
Dagmar Schulte
Das Vertiefungsmodul gibt den Lehrenden die Gelegenheit einer noch stärker von eigenen Interessen und Aktivitäten gesteuerten Qualifizierung.
Dazu werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
+ Die Erstellung einen Lehrportfolios, welches zugleich Nachweis der eigenen didaktischen Qualifizierung und Kompetenz nach außen sowie Reflexions- und Qualifizierungsinstrument für die Lehrenden selbst sein kann.
18. Februar 2018
18:00
Großer Saal der Siegerlandhalle, Koblenzer Str. 151, 57072 Siegen
uniChor Siegen, Kantorei Siegen, Philharmonie Südwestfalen
Konzert: Giuseppe Verdi "Messa da Requiem" für Soli, Chor und Orchester
UMD Ute Debus, Marietta Zumbült, Ivonne Fuchs, Mirko Roschkowski, Thomas Laske
Nach mehr als 70 Jahren Chorgeschichte darf das Publikum sich freuen: Die Kantorei Siegen führt Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ für Soli, Chor und Orchester auf. Am Sonntag, dem 18. Februar 2018, um 18 Uhr wird die großartige Trauermusik des italienischen Opern-Meisters im großen Saal der Siegerlandhalle erklingen. Neben den berühmten Opern „Nabucco“, „La traviata“, „Aida“ und etlichen weiteren ist die Anzahl geistlicher Kompositionen Verdis eher gering. Und doch ist ihm mit seinem 1874 uraufgeführten Requiem ein monumentales, höchst ergreifendes Werk gelungen, das die existenziellen Themen um Tod und Vergänglichkeit in unnachahmlicher Weise musikalisch verarbeitet und ausdrückt. Dabei kann Verdi natürlich seine Herkunft von Oper und Bühne nicht verleugnen, doch weist seine „Messa da Requiem“ durchgängig einen eigenen, unverwechselbaren Charakter auf, der den vertonten Texten jederzeit gerecht wird. Hierbei stellt Verdi nicht den Trost durch die Hoffnung auf Erlösung in den Mittelpunkt, sondern ringt in musikalisch dramatischen Wendungen bis zum Schluss des Werkes um die Befreiung von Vergänglichkeit und Tod. Fest steht: Wer Verdi-Opern liebt, wird auch von seinem Requiem begeistert sein und sollte sich dieses Musikereignis nicht entgehen lassen. Das groß angelegte, reich instrumentierte Werk wird präsentiert von den Sängern der Kantorei Siegen, dem uniChor Siegen und den zahlreichen Gastsängern, die der Einladung zum Mitsingen gefolgt sind. Als Solisten konnten die renommierten Sänger Marietta Zumbült, Sopran, Ivonne Fuchs, Mezzosopran, Mirko Roschkowski, Tenor und Thomas Laske, Bass, engagiert werden. Als Orchester wirkt die Philharmonie Südwestfalen mit. Die Gesamtleitung liegt in den bewährten Händen von Kirchenmusik- und Universitätsmusikdirektorin Ute Debus. Karten sind bei allen Vorverkaufsstellen von proTicket sowie über www.kantorei-siegen.de und ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
20. Februar 2018
08:00 - 16:30
AR-HB 022 (Haardter-Berg-Schule), Adolf-Reichwein-Campus
Universität Siegen, Dezernat 1.1
Christoph Grebe
21. Februar 2018
14:00
AR-HB 023, Adolf-Reichwein-Campus Besprechungsraum
Familienservicebüro der Universität Siegen
Offene Runde zum kennenlernen, spielen, und austauschen. Für AEltern, Kinder, werdende Eltern und Interessierte. Eine Elterninitiative unterstützt vom Familienservicebüro.

Wer will bringt Kaffee und Kuchen mit.
22. Februar 2018
09:00 - 17:00
WS-A 301, Seminargebäude Weidenauer Straße
Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Siegen
Barbara Baumann
Gutes Lernen und gute Lehre braucht eine Autoritätsbeziehung. Gleichzeitig wird Lehrtätigkeit von Lernenden nicht selten im Sinne der Macht erlebt und beschrieben.
Lehrende beschreiben häufig, dass nur mit Druck und Ausübung der Macht eine Effizienz im Lehrbetrieb zu erreichen ist.
In diesem Workshop wird diesem Spannungsfeld von Macht und Autorität im Kontext der universitären Lehre, das jede(r) Lehrende zu managen hat, nachgegangen. Wie kann ein Rollenmanagement gelingen, das für beide Seiten ein produktives Lehr- und Lernklima schafft? Wo ist Autorität möglich, wo die Macht nötig?
Eines professionellen Rollenmanagements und eine konstruktive Haltung zu Macht und Autorität ermöglicht die Entwicklung von Souveränität.
Anhand von fachlichen Inputs, Erfahrungsaustausch und der reflexiven Arbeit an ganz konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden bietet dieses Angebot den Rahmen zur professionellen Weiterentwicklung der eigenen Lehrtätigkeit.